Pressestimmen: Annika Bühne (Auswahl)

 

Rundum gelungen: Ganz oder gar nicht in Hildesheim

Heimlicher Star der Show ist jedoch Annika Dickel als Pianistin Jeanette, die im Fatsuit und mit Kölner Dialekt ihre komödiantische Seite aufs Beste ausspielen kann. Eine grandiose schauspielerische Leistung, die das Premierenpublikum mit lautstarkem Applaus honoriert.

(www.thatsmusical.de, April 2012)

 

Übung macht sexy

Großartig die nicht wieder zu erkennende Annika Dickel als alte, abgetakelte, dicke, unbewegliche Pianistin Jeanette.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, April 2012)

 

Mein Fest wird anders sein

Das Schöne (...) ist die Tatsache, dass Annika Dickel diese spröde Frau zu fiebrigem Leben erweckt. Vor kurzem noch als sanftmütig-gelenkiges letztes Einhorn auf der großen Bühne unterwegs, zeigt die Musicaldarstellerin hier ein mitreißende Spielintensität und einen handfesten Sinn für abgeklärten Sarkasmus. Man ist berührt (...)

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Februar 2012)

 

"Der Mann von La Mancha" in Hildesheim

Szenenapplaus erntet zudem Annika Dickel für ihre sinnliche Bauchtanzeinlage.

(www.thatsmusical.de, Januar 2012)

 

Akrobatisch im Reich des Bösen

Die bewegungstechnisch anspruchsvollste Rolle obliegt eindeutigt Annika Dickel, die sowohl das Einhorn als auch die vermenschlichte Lady Almathea spielt. Filigran und akrobatisch bewegt sie sich über die Bühne, erklimmt geschickt die "Bäume" und lässt sich auch wagemutig kopfüber wieder heruntergleiten. Ihre Stimme setzt sie dabei sehr geschickt ein und vermittelt glaubhaft das Zerrissensein zwischen kämpferischem und zerbrechlichem Wesen.

(www.opernnetz.de, Dezember 2011)

 

Ein Fabeltier zum Verlieben

Traumhaft spielt Annika Dickel. Sie bewegt sich grazil wie ein edles Pferd und erntet Jubel, als sie an Artistentüchern, die Bäume stilisieren, scheinbar in der Luft tanzt.

(Neue Presse, November 2011)

 

Großer Beifall bei Uraufführung des Familienmusicals ‚Das letzte Einhorn’ im TfN.

(..) muss man vor allem das klare und poetische Konzept loben. Zum Beispiel die Entscheidung, die Gestaltung des Einhorns Tänzerin und Artistin Annika Dickel auf den Leib zu schreiben. Dickel mit ihrer spannungsreichen Ausdrucksfähigkeit und der Akrobatik am Vertikalseil zaubert Magie und Zirkusatmosphäre ins Rund. (...) Und jeder Sänger glänzt mit seinem Hit. (...) Hein und Dickel dürfen die Liebe wunderschön in ‚Mein Herz ist ein Meer’ ausdrücken.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, November 2011)

 

Wenn die (Blut-) Gier unstillbar ist...

Dynamisch und stimmsicher präsentieren sich Michaela Linck, Naviny Heyne und Annika Dickel als "Soulgirls". (...) Sie verleihen dieser Produktion den Pepp, den man sich für einen unterhaltsamen Abend wünscht.

(Da Capo, August 2011)

 

Avocado riskiert dicke Lippe

Annika Dickel, Navina Heyne und Michaela Linck sind das stimmliche und stimmungsmäßige Rückgrat der Inszenierung. (...) Mit Charme und Schmollmund swingen und steppen sie sich (...) durch das makabere Geschehen.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Juni 2011)

  

Ein Pavillon träumt von der Liebe

Annika Dickel und Jens Plewinski sorgen für ein handfest-amüsantes Balz-Intermezzo bei 'Whatever Lola Wants'. (...) Dass das Publikum am Ende stehend applaudiert für so viel liebevolle Hingabe an einen Abend des besten musikalischen Geschmacks, ist also kaum verwunderlich.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, April 2011)

 

Ohne Liebe hat das Leben keinen Sinn

Und dann noch eine Überraschung: Annika Dickel als Helene! (...) überzeugt sie durch eine klar umrissene Figur, spricht wach ihre Dialoge, tanzt präzis und mit Kondition den Fosse-Stil.

(blickpunkt musical, Dezember 2010)

 

Fantasy gegen das Böse

Das Publikum feierte die Uraufführung im Stadttheater mit Standing Ovations. (...) Amüsant das quirlige Pärchen Dompteur Gorg und sein tapsiger Bär Kelhim im Schimpfwörter-Duell "Er fängt immer an", dem Frank Brunet und Annika Dickel mit choreografischer Leichtigkeit (Choreografie: Annika Dickel) auf die Sprünge helfen.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, November 2010)

 

Das Taxi-Mädchen hofft auf die große Liebe

(...) gefiel ebenso wie Annika Dickel als Taxi-Girl Helene. Die gebürtige Barsinghäuserin überzeugte nicht nur als Tänzerin, sondern auch als Sängerin. Eine rundum gelungene Inszenierung, die die MusicalCompany (...) mitreißend auf die Bühne gebracht hat.

(Deister-Leine-Zeitung, November 2010)

 

Getanzte Seelenbilder

Diesmal aber tanzt Annika Dickel (...) auf der großen Leinwand des Thega-Kinos. Die Kamera rückt ihr dicht auf den Leib, den sie zu hämmernden Beats kraftvoll, schonungslos, zornig bewegt. Im Rhythmus schlägt sie mit den Fäusten auf den Boden, bleibt schließlich ermattet liegen. Die Kamera hebt sich, fängt ihren Blick ein, und man kann sie sehen, die Verzweiflung. (...) Anne Kathrin Bömkes, Judith Hölscher und Annika Dickel spielen eindringlich das Schwestern-Trio.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Juni 2010)

 

On the Town

Die sächselnde Annika Dickel als Mauerblümchen Lucy ist ein komödiantisches Unikum von höchsten Graden.

(Wolfsburger Nachrichten, Mai 2010)

 

Frau Dickel kann nicht nur "Hoch das Bein"!

Multitalent Annika Dickel über Herzblut und schlaflose Nächte. (...) sie ist erfrischend offen, bodenständig und fröhlich - eine seltene Mischung im Theaterbetrieb.

(DeisterZeit, April 2010)

 

Glänzend unterhaltsame Musical Comedy

Der gesamte Apparat tanzt, singt und spielt sich durch die schnellen Szenen, pointierte Typen in bester Komödien-Manier. In der ersten Reihe stehen Annika Dickel als verschnupfte dösige Lucy und das kernige Matrosen-Trio.

(musicals, Februar 2010)

 

Wir können auch anders

Annika Dickel, deren komödiantisches Talent nun zum Glück entdeckt wurde, erfreut als mannstolle naive "Sweet Charity".

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Februar 2010)

 

Liebesabenteuer in New York

Hier konnten manche glänzen (...). Oder Annika Dickel, die statt ihrer oft gezeigten akrobatischen Fähigkeiten diesmal großartiges komödiantisches Talent als verrotzte Lucy Schmeeler an den Tag legte.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, November 2009)

 

Spritzige Inszenierung mit Charakter und Enthusiasmus

An dieses Trio schließt ein perfektes, sehr junges Ensemble an, in dem Annika Dickel, Wiebke Wötzel, Fredrik Wickerts und Alexander Ziebart noch etwas über die ohnehin schon starken Leistungen ihrer Kolleginnen und Kollegen hervorstechen.

(Da Capo, Oktober 2009)

 

Die Musical-Gala des TfN feiert sich von einem Ohrwurm zum nächsten

Bernadette Dengler und Annika Dickel geben beim ABBA-Medley die äußerst authentischen Dancings Queens und lösen ein Versprechen ein, das gleich beim ersten Song des Abends gegeben wurde: Dies soll eine Party werden, und zwar eine möglichst ausgelassene.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, November 2008)

 

Der Bahnsteig tanzt

Geschickt baut der Choreograf auf spezielle Gaben wie Annika Dickels spannungsgeladene akrobatische Einlagen.

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Oktober 2008)

 

In den großen Schuhen von Fred

Der Fall von Tänzerin Annika Dickel auf der Bühne des Stadttheaters war spektakulär. (...) Maureen Wyses zweites Ich wird sich in einem ergreifenden Cello-Solo des “Requiem“ in den Tod stürzen. (...) Herrlich der Zickenkrieg zwischen Bernadette Dengler und Annika Dickel, die sich gegenseitig aus dem Scheinwerferkegel schubsen („You’re in my Spot“).

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, April 2008)

 

Gelungene Mischung aus Theater und Gesang

In einer bedrückend realistischen Szene bot Dirk Hirsch als gewaltätiger gehörnter Ehemann eine schauspielerische Glanzleistung. Annika Dickel stand ihm als Prügelopfer in nichts nach. So mancher Besucher hatte sicherlich einen Kloß im Hals – erst viele Sekunden nach Szenenende durchbrachen Einzelne die bedrückende atemlose Stille des Publikums mit einzelnen Klatschen, das daraufhin zu einem lang anhaltenden Applaus aufbrandete.

(Hannoversche Allgemeine Zeitung, Juni 2006)

 

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Pressestimmen: Choreografie- und Zirkusarbeit (Auswahl)

 

Rund 1000 Gäste bejubeln die Artisten

Der Kinder- und Jugendcircus Barsinghausen (KIJUCIBA) hat am Wochenende mit seiner 15. Gala einen überwältigen Erfolg gefeiert. Etwa 1000 Besucher erlebten die beiden stürmisch bejubelten Vorführungen im Schulzentrum - beide ausverkauft. (...) Verbunden wurden die artistischen Elemente auch von Tanzeinlagen (...) - mit beeindruckender Synchronität bei den einstudierten Choreografien. Den lauten Jubel hat sich das gesamte Team redlich verdient.

(Hannoversche Allgemeine Zeitung, März 2012)

 

"Raise your voice" - aber das Publikum ist sprachlos

"Raise your voice" - Erhebe deine Stimme, ist der Titel der 14. Gala des Kinder- und Jugendcircus Barsinghausen (KIJUCIBA). Für das Publikum gilt das aber erst einmal nicht. Denn das ist sprachlos. Staunt, zwar mit offenem Mund, aber mucksmäuschenstill, welche spektakulären Nummern die 50 Akrobaten auf die Bühne bringen. Der KIJUCIBA ist längst erwachsen geworden. Da wird auf dem Seil getanzt, am Vertikaltuch geturnt, mit scheinbar unzähligen Bällen jongliert, in einer rasenden Geschwindigkeit das Diabolo durch die Luft gewirbelt und gleich an drei Stellen artistisch geturnt bis das Publikum völlig aus dem Häuschen ist und frenetisch applaudiert.

(Deister aktuell, März 2011)

 

Grundschüler wandeln mit großer Begeisterung auf dem Märchenmond

Die Aufführungen im Stadttheater waren unter der Inszenierung von Dirk Schmeding und der Choreografie von Annika Dickel (...) eine großartige Werbung für das Theater.

(Wunstorfer Stadtanzeiger, November 2010)

 

KIJUCIBA bietet perfekte Unterhaltung

Aus den Kinderschuhen ist er längst heraus: der Kinder- und Jugendcirkus Barsinghausen (KIJUCIBA) besteht seit 15 Jahren - und hat am Wochenende eine perfekte Doppelshow geliefert. Die beiden ausverkauften Vorstellungen (...) begeisterten das Publikum. Unter der Gesamtleitung von Annika Dickel zeigten die rund 50 Kinder und Jugendlichen, die aktiv am Programm beteiligt waren, perfekt inszenierte Choreografien, Artistik, Jonglage und Luftakrobatik. "Let us entertain you" - die Akteure wurden ihrem Anspruch mit spielerischer Leichtigkeit gerecht.

(Deister-Leine-Zeitung, März 2010)

 

Junge Artisten zeigen rasante Darbietung

Die Zuschauer in der Aula des Schulzentrums Am Spalterhals, die bis auf den letzten Platz besetzt war, erlebten eine Reise quer durch alle Epochen und Musikrichtungen. (...) Die abwechslungsreiche Bühnenshow mit Artistik, Jonglage, Tanz und Schauspiel ließ nichts zu wünschen übrig und (...) löste beim Publikum begeistertes Staunen aus.

(Hannoversche Allgemeine Zeitung, März 2009)

 

Junge Künstler vom KIJUCIBA brillieren mit neuer großartigen Gala

Bis zum Schluss belohnte das völlig hingerissene Publikum die Zirkusakrobaten immer wieder mit großem Beifall. Für die gelungene Inszenierung der mit Akrobatik, Jonglage und Tanz versehenen Revue haben die jungen Artisten gut sechs Monate unter der Leitung von Annika Dickel geübt. „Die Jugendlichen sind in ihrer Arbeit sehr verantwortungsbewusst, kreativ und hilfsbereit. (...)“, lobte Dickel die jungen Akteure.

(Deister-Leine-Zeitung, März 2008)

 

50 Junge Zirkuskünstler begeistern mit der neuen fulminanten Gala

Mit der Zirkusgala „Kaufrausch“ fesselten die jungen Artisten etwa 1000 Zuschauer, der angekündigte Rausch sprang ohne Zweifel (...) über. Die aktuelle Revue ist größer, bunter, aufwendiger – und bot unkonventionelle Ideen und Kreativität.

(Deister-Leine-Zeitung, März 2007)

 

Niedersächsischer Jugendzirkus zeigt atemberaubende Show

Die Artisten des niedersächsischen Jugendzirkus Circ ’A Holix haben am Montagabend das Publikum mit einer temporeichen Show (...) begeistert: Unter der Leitung von Annika Dickel zeigten 35 Akrobaten, Seiltänzer und Jongleure zwei Stunden ihr Können: atemberaubende Turnereien am Trapez, schnelle Tanznummern und anspruchsvolle Akrobatik.

(Hannoversche Allgemeine Zeitung, Oktober 2006)


 

 

 

 

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